Während die Tages-Gazetten zur Mutsteigerung in schlechten Zeiten fleißig das Erreichen der 0-Prozent-Grenze bei der Inflation verkünden, scheint dies die Hersteller von Druckern beziehungsweise Toner und Tintenpatronen nicht weiter zu interessieren. Nur so lässt sich verstehen, dass in den letzten Tagen gleich drei renommierte Hersteller die Preise für ihre Tinten/Toner erhöht haben – Lexmark, Brother und Samsung.

Seit dem 1. Juli verlangt zum Beispiel Brother für seine Original Laserdrucker-Kartuschen 5 bis 10 Prozent mehr. Zwar betrifft diese Steigerung vorerst „nur“ den Großhandels-Einkaufspreis. Doch letztendlich wird das Preis-Plus auch beim Endverbraucher demnächst ankommen. Samsung hat ebenfalls, wie blog.tintenablager.de berichtet, die Preise für Toner und Druckertinten zum 1. Juli erhöht, konkrete Zahlen liegen aber noch nicht vor. Am ärgerlichsten allerdings trifft den Verbraucher die Preiserhöhung um 10 Prozent von Lexmark, die noch dazu die Herstellung von Tintenstrahldruckern einstellen.

Immer häufiger hört man deshalb Stimmen, die vom Kauf eines Lexmark-Druckers abraten, insbesondere von Druckern aus den unteren Preisregionen, bei denen außerdem die Seitenpreise erfahrungsgemäß relativ hoch sind. Besser hingegen sieht die aktuelle Situation bei Brother aus. Da hier ein Ausweichen auf kompatible Toner/Patronen gut möglich ist, kann der Verbraucher die Preiserhöhung umschiffen.

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